Zu den Vorwürfen des bildungspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Stefan Fulst-Blei, sagt der Landesvorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg Philipp Bürkle:

„Die Kritik der SPD ist ein Offenbarungseid. Wir hören von der SPD keine konstruktiven Vorschläge – stattdessen ist sie nur am motzen und nörgeln. Susanne Eisenmann hat in einer schwierigen Situation stets besonnen, schnell und praktikabel agiert. Vielmehr können die Schulen je nach Bedarf eigenständig Online-Plattformen nutzen. Die Corona-Pandemie ist eine Krise von historischem Ausmaß, da ist es doch klar, dass Entscheidungen auf den Prüfstand gestellt werden müssen.

Es ist ein Hohn, dass gerade die SPD die Bildungspolitik kritisiert. War es doch Landeschef und Fraktionsvorsitzender Stoch, der mit ideologischen Traumtänzen einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, den man noch heute mühevoll aufkehren muss!“

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