Junge Union Baden-Württemberg
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"Gleichmacherei der Bildung – nicht mit uns!"
CDU-Nachwuchs will den Kampf gegen Gemeinschaftsschule auf der Straße
"Wir werden den Bildungskampf aufnehmen und auf die Straße verlagern. Die Kultusministerin hat heute mit der Ankündigung der ersten 34 Standorte für Gemeinschaftsschulen im Land den Grundstein für den Niedergang eines erfolgreichen Bildungssystems gelegt. Sie gefährdet damit die Zukunft und die Chancengerechtigkeit unserer Kinder. Dagegen werden wir auf die Straße gehen", kündigt der JU-Landesvorsitzende Nikolas Löbel an. "Mit der desolaten inhaltlichen Vorbereitung, auch und erst Recht im eigenen Haus, werde die Bildungslandschaft Baden-Württemberg zur Geisterbahn. Die kommenden Jahre werden zu Schicksalsjahren für die Ministerin, wenn sie überhaupt so lange durchhält", so Löbel.
Die CDU-Nachwuchsorganisation kritisiert die Vereinheitlichung und Gleichmacherei, die mit der Gemeinschaftsschule einhergehen soll. "Nicht jeder soll gefördert werden wie er es braucht, sondern jeder wie der Staat es will. Warminski-Leitheußer erweist sich als würdige Tochter sozialistischen Gedankenguts", so Löbel.
"Jetzt kommt es nicht nur auf die parlamentarische Auseinandersetzung an, sondern vor allem auf eine rational und emotional geführte Diskussion mit den Menschen im Land. Diese wollen wir wach rütteln. In den kommenden Monaten werden wir deshalb vor Ort über die Auswirkungen einer Gemeinschaftsschule informieren. Die jungen Leute müssen zeigen, was sie wirklich wollen", so Löbel abschließend.
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