12.12.2017

JU Baden-Württemberg verurteilt anti-israelische Proteste


„Die Junge Union steht ohne Wenn und Aber zur Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Aber die radikalen Parolen und die radikale Symbolik, die in den letzten Tagen auf vielen der gegen Israel gerichteten Demonstrationen in Deutschland zur hören und zu sehen waren, sind für uns unerträglich. Als einziger Demokratie im Nahen Osten steht dem Staat Israel selbstverständlich das Recht zu, über seine Hauptstadt frei zu entscheiden“, so Philipp Bürkle, Landesvorsitzender der Jungen Union.

Zudem sei man seitens der JU besorgt über die insbesondere in den sozialen Medien zunehmend zu beobachtende Hetze gegen Israel. Diese zeige, dass gerade der importierte Antisemitismus ein zunehmendes Problem in Deutschland ist. „Das ist eine Schande für Deutschland. Wir erwarten, dass der Rechtsstaat hier ein wachsames Auge hat“, so Bürkle weiter. 

Die Junge Union Baden-Württemberg stellt sich am heutigen Beginn des jüdischen Chanukka-Festes demonstrativ an die Seite Israels, mit dem Deutschland in enger Freundschaft verbunden ist.

Dementsprechend hat der Landesausschuss am gestrigen Montag, 11.12.2017 folgenden Beschluss gefasst:

 

 


© Junge Union Baden-Württemberg