06.02.2015

JU-Chef Löbel: Barthle als Verkehrsstaatssekretär ist ein Glücksfall für Baden-Württemberg


Martin Kraft // photo.martinkraft.com (CC BY-SA 3.0 DE)

„Angesichts der Neuauflage des Bundesverkehrswegeplans und der Blockadehaltung von Landesverkehrsminister Winfried Hermann in Bezug auf neue Straßenbauprojekte in Baden-Württemberg war es eine Forderung der JU, einen Staatssekretär aus Baden-Württemberg in das Bundesverkehrsministerium zu berufen. Es freut uns besonders, dass die Landes-CDU mit einem so profilierten Politiker wie Norbert Barthle nun eine starke Stimme im Ministerium hat“, so JU-Landeschef Nikols Löbel. 

 

„Für Baden-Württemberg ist das ein echter Glücksfall“, meint auch der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende aus Wangen im Allgäu Christian Natterer: „Norbert Barthle kennt die Situation im Land, er ist in der Lage die baden-württembergischen Interessen in Berlin erfolgreich zu vertreten. Angesichts der Tatsache, dass durch die Ausweitung der LKW-Maut und eine PKW-Vignette zudem deutlich mehr Straßenbaumittel zur Verfügung stehen werden, gehe es jetzt darum, die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese Mittel auch schnell für Baden-Württemberg abgerufen werden können.“

Die ideologisch geprägten Straßenbaupolitik der Landesregierung sei eine Sackgasse, die zu einem „Stillstand“ in der grünen Landes-Verkehrspolitik geführt haben. Baden-Württemberg habe deshalb auch enormen Nachholbedarf, was den Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundestraßen angehe.


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